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Michael Rohrmann Reiten mit System

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Stand: 23. November  2017

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Bewegungslehre

Bewegungslehre Plus - Pressemitteilung: hier klicken

Das lockere Doppel - Cavallo Kursbericht in Dezember 2013 über meinen Kurs mit Gerd Heuschmann

hier klicken zum PDF Bericht

“Der richtige Sitz ist die Grundlage jeder reiterlichen Einwirkung. Durch geschmeidiges Sitzen schwingt der Reiter mit den Bewegungen des Pferdes. Sitz und Einwirkung lassen sich in der Praxis nicht trennen. Einerseits lässt ein sicherer, ausbalancierter Sitz erst eine gute Einwirkung zu, andererseits trägt die richtige Einwirkung mit einem richtigen Verständnis für das Reiten in erheblichem Maße zum richtigen Sitzen bei.

Beim Reiten geht es darum, das Pferd durch ein gutes eigenes Gleichgewicht und durch eine gefühlvolle Einwirkung so wenig wie möglich in seiner Bewegung und in seinem Gleichgewicht zu stören, aber dennoch zu führen und zu unterstützen.”

Dieses Zitat aus den Richtlinien für Reiten und Fahren – Grundausbildung (FN Verlag, Seite 64)  liest sich so easy und ist doch so schwierig zu erreichen.

Schließlich werden wir Menschen nicht als Reiter geboren.  Deshalb müssen wir fleißig daran arbeiten,  unsere Balance auf dem Pferd in den unterschiedlichen Bewegungen zu finden.  Erst aus dieser Balance gelingt es uns die Bewegungen nicht mehr zu stören,  sondern diese zu verbessern.  Auch viele unserer natürlichen Reaktionen, insbesondere in Stress- und Schrecksituationen sind kontraproduktiv, um zu einem handunabhängigen Reiten aufgrund einer verbesserten Cross-Koordination zu kommen.BWL Bad Oeynhausen

Die Bewegungslehre EM (EM für Eckart Meyners) gibt hier jeder Reiterin und jedem Reiter eine unerlässliche Möglichkeit, diesem Ziel näher zu kommen.

Es handelt sich dabei nicht um „überflüssiges Turnen“ auf dem Boden, sondern um eine Übungsanleitung durch uns Bewegungstrainer EM.  Diese Übungen können und müssen in jeder Reiterausbildung zielgerichtet für die jeweilige Person ausgeführt werden.  Dabei stehen das für das Reiten so wichtige Mentale und die Cross-Koordination im Vordergrund und darauf aufbauend die gezielte Dehnung und Kräftigung des Reiters.

Wenn wir beim ersten Durchführen einiger Übungen am Boden arbeiten, so zielt dies hauptsächlich darauf ab, dass die Reiter in ihren Körper fühlen und Unterschiede zunehmend besser feststellen können. Einen Großteil der Übungen können und sollten wir nachher auch auf dem Pferderücken beim Reiten oder der Sitzschulung anwenden. 

Dadurch wird der Effekt der Übung  in das Zusammenspiel der unterschiedlichen Bewegungen von Mensch und Pferd übernommen.

 

Ein unersetzliches Hilfsmittel ist hierbei der Balimo                           BWL Michael auf Balimo

Auf diesem kann der Reiter an seiner Balance und seiner Cross-Koordination arbeiten. Meine Kursteilnehmer sind immer wieder überrascht, wie sich bei den Übungen auf diesem Stuhl Fehlerquellen in der Hilfengebung aufzeigen und gleichzeitig abstellen lassen. Wir Menschen sind nun einmal in der Regel einseitig ausgeprägt und nutzen zu wenige ausgleichende Übungen, um unseren Körper und unsere Bewegungsausführung „gleichseitiger“ zu machen. Dies betrifft sowohl die Koordination als auch den kräftemäßigen Einsatz unserer Hilfen.

Insbesondere aus Problemen in der Schaltzentrale des Reiters, dem Beckenbereich, resultieren häufig Disharmonien in der Hilfengebung.  Diese können wir hier im positiven verändern und auf dem Pferd richtig anwenden lernen.

Der Balimo überzeugt so viele Teilnehmer meiner Kurse, dass diese den Stuhl auch an ihrer Arbeitsstelle verwenden, da sich ihr allgemeines Körpergefühl darauf enorm verbessert. Auch ich selbst kann auf dem Balimo nicht ruhig sitzen und sitze aufrechter und wirbelsäulenfreundlicher.

Ich kenne selbst zudem viele Physiotherapeuten, Krankengymnasten usw. ,  die den Balimo verwenden.

Auch Kräftigungsübungen können wir auf dem Balimo durchführen.  Hierbei ist der Effekt für das Reiten oft noch größer als auf vergleichbaren Alternativen.

Auch bestätigen mir meine Teilnehmer, dass sie Alternativen ausprobiert haben, aber doch immer wieder zum Balimo zurückkamen. Die Trainingseffekte von diesem konnten deutlich einfacher und besser ins Reiten und auf das Pferd übernommen werden.

Ein Bekannter  schilderte mir, dass er den Balimo nicht nur bei einem  internationalen Spitzenreiter anwende, sondern auch bei seiner heimischen Fußballmannschaft. Dadurch sei bei diesen  die Verletzungen beim Laufen und Ballspiel deutlich gesunken. 

Unabhängig voneinander bescheinigen meine Kurs-Teilnehmer dem Balimo immer wieder  Ihre Mobilität, Elastizität und Balance zu verbessern. Dies fühlen Sie dann am verbesserten Mitschwingen im Trab und den Übergängen zwischen den Gangarten.                                                                     

Grafik Wohlfühlpferd aus RRI

Der Unterricht endet oft mit dem Satz:                                                               

          

„Mein Pferd fühlt sich wohl!“

 

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